Jahreskreisfeste

Über viele Jahrhunderte wurden die Jahreskreisfeste von unseren Vorfahren, den Kelten und Germanen zelebriert. Sie entstanden vor etwa 6000 Jahren, als die Menschen sesshaft wurden und anfingen Ackerbau zu betreiben. Von dieser Zeit an waren sie darauf angewiesen, die richtigen Zeiten für das Ausbringen der Saat und für die Ernte zu bestimmen und da sie weder Kalender noch Uhren hatten, richteten sie sich dabei nach dem Stand der Gestirne. So gibt es vier Sonnenfeste: Wintersonnenwende, Frühlingstagundnachtgleiche, Sommersonnenwende und Herbsttagundnachtgleiche. Dazwischen liegen vier Mondfeste: Lichtmess/Imbolc, Beltane/Walpurgis, Lughnasadh/Fest der Schnitterin und Samhain/Fest der Ahnen. Diese acht Feste bilden die Speichen des Jahresrades.
Der Gang durch das Jahresrad schließt alle Qualitäten des Lebens von der Geburt bis zum Tod mit ein. Dadurch, dass man sich jedes Jahr aufs Neue mit dem Gang durch das Leben auseinandersetzte, waren, anders als heute, Geburt und Tod gleichwertige Ereignisse und man verstand, dass das Sterben und Loslassen die Grundlage für neues Leben und neue Ideen bildet.

Für unsere Vorfahren war die gesamte Schöpfung, die Elemente, die Steine, die Pflanzen und die Tiere belebt und beseelt und sie sahen das Göttliche in allem Lebendigen. So wurden Mutter Erde und Vater Himmel und die Natur und ihre Gottheiten verehrt und durch Rituale in das Leben und die Feste miteinbezogen. Bis heute sind die Verehrung und das Feiern der Natur ein wichtiger Bestandteil der Jahreskreisfeste.

Ich habe schon lange die tiefe Sehnsucht verspürt, mich wieder mit der Natur und ihren Rhythmen zu verbinden. Schon als Kind wurde in mir das Bedürfnis geweckt im Herbst Vorräte anzulegen, mich im Winter in meine Innenwelten zurückzuziehen und im Frühling war ich oft kaum zu halten, vor neuen Ideen und Tatendrang. Doch lange Zeit habe ich diese Bedürfnisse nicht ernst genommen und sie unterdrückt. 

Erst in den letzten Jahren ist mir wieder bewusst geworden, welch wundervolle Geschenke in der Natur und den Jahreszeiten verborgen liegen, wenn ich mich ihnen wieder bewusst zuwende.

Feste feiert man am besten in Gemeinschaft und so ist es mir ein großes Anliegen, die Jahreskreisfeste mit einem Kreis von Menschen zu zelebrieren, die das Leben mit all seinen Facetten feiern und sich wieder an die (eigene) Natur, mit ihren Rhythmen und Qualitäten erinnern möchten.

Die Jahreskreisfeste, so wie ich sie zelebriere, sind verwurzelt in der Tradition unserer Ahnen und inspiriert durch eigene Erfahrungen und die Bedürfnisse unserer Zeit.

Erlebe selbst, wie dich das bewusste Miterleben und Zelebrieren der Jahreszeiten und ihrer Feste stärker mit allen Aspekten des Lebens in Verbindung bringt und dich zurück zu deiner eigenen Natur führt.

Ich freue mich, die Jahreskreisfeste gemeinsam mit dir zu feiern!

 

Die nächsten Termine:

  • 28.01.2023 - Imbolc
  • 03.02.2023 - Imbolc (online)
  • 18.03.2023 - Ostara (online)
  • 20.03.2023 - Ostara
  • 28.04.2023 - Beltane (online)
  • 06.05.2023 - Beltane
  • 16.06.2023 - Sommersonnenwende (online)
  • 21.06.2023 - Sommersonnenwende

 

Wir feiern die Jahreskreisfeste in der Regel draußen im Garten in Hamburg Poppenbüttel.

Kosten: 30€

Sisterhoodbonus: 50€ - bringe eine Freundin/Schwester mit und ihr zahlt jeweils 25€ 

4er Karte: 100€ - komme zu den nächsten 4 Jahreskreisfesten und zahle jeweils 25€

 

Der online Jahreskreis findet in der Regel um 20 Uhr über Zoom statt, der Energieausgleich beträgt 15€. Auch gibt es zu jedem Fest ein Ritualpacket, welches aus einem Skript mit ausführlichen Informationen rund um das Fest, Anregungen zur Gestaltung von eigenen Ritualen und einer Meditation besteht. Dieses kann sowohl separat für 15€, als auch zusammen mit dem online Kreis für 25€ erworben werden.

 

 

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                                                                                                        Zurück zur eigenen Natur                                                                                                                                                                                                                             Kathrin Klenk                                                                                                                    info@kathrin-klenk.de